| Datum | 01.07.2016 |
| Publikationstyp | Artikel & Beiträge |
| Verlag | Hochparterre |
| Herausgeber | Hochparterre Wettbewerbe |
In der Volksabstimmung vom 27. November 2011 sprachen sich die Zürcherinnen und Zürcher deutlich dafür aus, den Anteil der gemeinnützigen Wohnungen in der Stadt Zürich auf einen Drittel anzuheben. Heute liegt dieser Anteil bei rund 25 Prozent. Basierend auf dem wohnpolitischen Grundsatzartikel betreibt der Zürcher Stadtrat eine aktive Wohnpolitik und leistet einen Beitrag zur Erhöhung des Angebots an gemeinnützigen Wohnungen. Wegen der knappen Baulandreserven sind qualitätsvolle und quartiergerechte Verdichtungen nötig. Ein wichtiges Ziel dabei ist die Wohn- und Lebensqualität durch eine sorgfältige Weiterentwicklung der architektonischen und städtebaulichen Qualität und unter Berücksichtigung der ökologischen Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft. Auf dem insgesamt 35 500 m² grossen Letzibach-Areal in Zürich-Altstetten – grösstenteils im Eigentum der Schweizerischen Bundesbahnen SBB – bietet sich ein solches Entwicklungspotenzial.

