Stadt Dübendorf, Dübendorf

Testplanung 2014
Planung Wangenstrasse / Bahnhof Plus

Dübendorf

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Für Dübendorf wirkt der Militärflugplatz stark identitätsstiftend. Er ist schweizweit bekannt und verankert die Gemeinde in einem überregionalen Kontext. In der geschickten Transformation der Flugplatzbauten liegt der Schlüssel zur gesamten Gebietsentwicklung. 

Die „Dübendorfer Freiheit“, der Bogen der ehemaligen Flugplatzbauten, stellt bereits heute eine zentrale städtebauliche Figur dar, die es zu bewahren und in ihrem Geiste baulich zu entwickeln gilt. Das städtebauliche Konzept basiert daher auf einer Mischung aus städtebaulich-strategischer Akzentsetzung und Weiterspinnen der Quartierstrukturen.

Der alte Bahnhof wird kurzfristig ausgebaut mit Bushaltestellen und Unterführung, mittelfristig aber ersetzt durch einen neuen Bushof. Dieser verknüpft mit seiner Lage am Fusse des Bahndamms die unterschiedlichen Verkehrsebenen, während seine Hoftypologie auch städtebaulich einen Ankerpunkt setzt. Die Wangenstrasse wird zur städtebaulichen Spange zwischen Bahnhof Nord und Flugplatzeingang. Als urban konzipierter Stadtraum verbindet sie, in Fortsetzung der Bahnunterführung, das Dorfzentrum mit dem künftigen Tor zum Innovationspark. Die Bahnhofstrasse bleibt mit ihren vertrauten Häusern das Gesicht des alten Dübendorf. Als öffentlicher Raum aufgewertet, wird sie in ihrer Bausubstanz nur punktuell erneuert.

Raum- und Verkehrsplanung: ewp AG
Landschaftsarchitekt: Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten
Soziologie: Christina Schumacher

Grundlagenplan Grundlagenplan
Dübendorfer Freiheit Dübendorfer Freiheit
Wohnen am Gleis Wohnen am Gleis
Wangenstrasse, Bahnhofplatz Nord Wangenstrasse, Bahnhofplatz Nord