Portrait
pool, ursprünglich eine Diskussionsplattform, gibt es seit 1998 als Architekten-Genossenschaft mit den acht gleichberechtigten Partnern Dieter Bachmann, Raphael Frei, Mathias Heinz, Philipp Hirtler, David Leuthold, Andreas Sonderegger, Mischa Spoerri und Matthias Stocker. Büro- und Arbeitsform als solche werden bei pool bereits als Projekt, als work in progress verstanden: der Versuch, einem sich ständig verändernden Berufsbild mit einer adäquaten Organisationsform zu entsprechen.
Warum wird etwas in einer gewissen Zeit an einem bestimmten Ort auf eine sehr bestimmte Weise gemacht und nicht anders? pool versucht, die Arbeit des Architekten zu reflektieren in ihrer Abhängigkeit zum zeitlich und kulturell bedingten Komplex des comme-il-faut : des Ineinandergreifens von Ökonomie und Technik, von Konvention und Innovation, von recherche und Intuition.
Aufbau
1994 Bildung von pool, Workshops und Debatten über Architektur und Städtebau
1996 Aufnahme der praktischen Tätigkeit als Architektengemeinschaft
1998 Gründung der pool Architekten als Genossenschaft
Organisation
Partnerschaftlich organisierte Architektengruppe
Projektarbeit in schlanken Teams mit je einem projektverantwortlichen Partner
Qualitätssicherung: periodische interne Prüfung der architektonischen und gestalterischen Konzepte in allen Projekt- und Ausführungsphasen