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Auszug aus der Chemiehauptstadt in die kleinstädtische Idylle: Die Familie Franzen-Täuber Mittelständische Familie mit drei Schulkindern im Alter von acht bis zwölf Jahren. Der Vater arbeitet bei Novartis in Basel, die Mutter hat nach dem beruflichen Wiedereinstieg in der näheren Umgebung eine Stelle gefunden. In Laufenburg kann |
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die Familie verschiedene Vorteile unter einen Hut bringen: Viel Wohnraum und einen eigenen Garten zu vergleichsweise bescheidenem Preis, dichte soziale Kontakte zur Nachbarschaft und gute Ausbildungsmöglichkeiten für die Kinder sind mit der Möglichkeit vereinbar, mittels öffentlichem Verkehr zur Arbeit nach Basel zu pendeln. |
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Noch ahnt niemand, dass sich die Familienzusammensetzung und die Wohnform durch eine amouröse Neuorientierung der Mutter dramatisch verändern werden. Herr Franzen reagiert darauf mit einer zündenden Idee: Nach dem Auszug von Frau und Kindern erfüllt er sich einen lange gehegten Traum und eröffnet eine Pension für Jazzmusiker. |
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Wohnstandort Aargau, Laufenburg Studienauftrag 2008, 1. Preis Veranstalter: Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) Landschaftarchitektur: Schweingruber Zulauf Landschaftsarchitekten Soziologie: Christina Schumacher Nachhaltiges Bauen: Amstein + Walthert AG |
Das Projekt will mit seinem einfamilienhausähnlichen Modulen eine Baustruktur höherer Dichte schaffen, ohne den Anspruch auf ein individuelles Wohnen zu schmälern. Die Baukörper werden übereck so verhängt, dass der Ausblick zum Rhein und zur Abendsonne frei bleibt. |
Das Konglomerat kettenartig verhängter Winkelbauten orientiert sich nach Süden hin, weitere Bauten lagern sich an deren Rücken an. Die mehrgeschossigen Wohnungen bieten ein breit gefächertes Angebot. |
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